Öffentlichkeit

Ausstellungen



Installation zur Kunst in Honrath in Lohmar-Honrath, ab Oktober 2011. Im gesamten Ortsgebiet beteiligen sich Hausbesitzern an dieser Aktion, hier in der Alten Honrather Strasse 28.

 

September 2011 Austellung ÜBER DEN TERROR, ZUNEHMENDE NATURGEWALTEN, SELBSTVERSCHULDETE KATASTROPHEN UND EIN KLEINES FÜNKCHEN HOFFNUNG, in Bonn City, Fürstenstraße, Cafe Göttlich

 

September 2011 Temporäre Atelier Ausstellung, in den Lohmarer Höfen,

Kommerzieller Freiraum als Kunstraum

 

November 2009 Ausstellung Grenzen in Lohmar

 

August 2009 Tag der Offenen Ateliers, vom Kunstkreis LohmArt initiier

 

Spätsommen 2009 Tag der Offenen Atliers, Einladung in meine Wohnung

 

Sommer 2009 eine Gruppenausstellung Zwischenräume in Lohmar des Kunstkreises LohmArt

 

Frühjahr 2008 eine Gruppenausstellung des Kunstkreises LohmArt im Blauen Spiegelzelt in Lohmar

 

Spätsommer 2001 kuratiert von der Galerie 68/11 in Köln eine Gruppenausstellung in Den Haag

 

Januar 2001 eine Beteiligung an einer Gruppenausstellung der Galerie 68/11 zum Thema Sitzen

 

Frühjahr 1999 eine Einzelausstellung anlässlich einer fachärztlichen Praxiseröffnung in Berlin

 

Sommer 1997 Arbeiten im Rahmen meiner Geburtstagsfeier in einem Theater in Köln 

Aussen-Installation in der Alten Honrather Strasse 28

 

Bild zum Vergrößern anklicken 

Gruppenausstellung in Bonn Cafe Göttlich

 

September 2011 Austellung ÜBER DEN TERROR, ZUNEHMENDE NATURGEWALTEN, SELBSTVERSCHULDETE KATASTROPHEN UND EIN KLEINES FÜNKCHEN HOFFNUNG, in Bonn City, Fürstenstraße, Cafe Göttlich

 

Bilder zum Vergrößern anklicken

Präsentation Temporäre Galerie Werkstatt

 

September 2011 Temporäre Atelier Werkstatt, in den Lohmarer Höfen,

Kommerzieller Freiraum als Kunstraum

 

Bilder zum Vergrößern anklicken

Ausstellung Grenzen in den Lohmarer Höfen

November 2009 Ausstellung Grenzen mit dem Kunstkreis in Lohmar

 

Bilder zum Vergößern anklicken

Presseauszug

 

9.November 2009
Ausstellung in den Lohmarer Höfen des Kunstkreises LohmART

Thema „Grenzen“ 20 Jahre nach dem Mauerfall

LOHMAR
Wie ein Gefangener, der für jeden Tag seiner Haft einen Strich in den Putz seiner Zelle ritzt. So ähnlich mutet das Bild von Klaus Retka an, der jeden einzelnen Tag seit dem Mauerbau am 13. August 1961 bis zu deren Fall am 9. November 1989 registrierte: 28 Jahre oder auch 47 582 Stunden.

Fein säuberlich hat er sein Kalendarium auf die Leinwand gepinselt: auf dunkelgrauem Grund die Zeit der „Gefangenschaft“, auf hellem die Tage seit der Wiedervereinigung. Seit jenem Tag, an dem das Volk die innerdeutsche Grenze überwand.

Wenngleich unspektakulär und minimalistisch, zählt Retkas Tableau doch zu den beeindruckendsten Beiträgen in der Ausstellung der Künstlergruppe „LohmArt“ , die sich - 20 Jahre nach dem Mauerfall - in dem (noch) leer stehenden Ladenlokal in den „Lohmarer Höfen“ dem Thema „Grenzen“ widmet

Ausstellung Zwischenräume in Lohmar

Sommer 2009 die Gruppenausstellung Zwischenräume in Lohmar des Kunstkreises LohmArt

 

Bilder zum Vergrößern anklicken

 

Pressebericht

1.Juni 2009

Ausstellung Zwischenräume in Lohmar

 

Presseauszug

 

Der alte Markt erweist sich als ideale Kunsthalle auf Zeit. Sie wird von LohmArt großzügig bespielt und lässt den einzelnen Werken viel Raum zum Atmen.

 

Darunter finden sich Arbeiten von Klaus Retka.

Er zeigt Experimentelles, nutzt Karton und Sperrholz als Malgrund und integriert geschickt deren Strukturen.